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Manchmal braucht es nur einen Impuls,
damit Sie weitergehen können.

In diesem Sinne verstehe ich mich als eine Impulstherapeutin, die individuell für Sie Impulse setzen möchte, um ihre Selbstheilungskräfte und Ihre kreative Lösungssuche anzustoßen und zu begleiten. Der Impuls kann die Homöopathie oder das Gespräch oder beides sein.

Über mich

portrait-dorothea-dittmann

Ich bin 1965 geboren und seit 1996 verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Meine Schullaufbahn endete 1987 mit dem Abitur. Anschließend arbeite ich drei Jahre als Pflegekraft in der Seniorenpflege. 1992 schloss ich eine Ausbildung als medizinisch technische Assistentin ab und war als MTA an den Universitätskliniken Essen und Tübingen und in verschiedenen Arztpraxen tätig. Zeitgleich, auch 1992, absolvierte ich nach einer dreijährigen Heilpraktikerausbildung die Abschlussprüfung zur Heilpraktikerin am Gesundheitsamt Kleve. Meine Faszination für die Homöopathie war ausschlaggebend für diese Ausbildung. Ich litt als junge Frau an einer starken allergischen Hauterkrankung, welche mit Hilfe einer homöopathischen Behandlung ausgeheilt wurde. Dies weckte meine Neugier. Bis heute bin ich begeistert als klassische Homöopathin in eigener Praxis tätig. Diese Begeisterung nährt sich aus der homöopathischen Grundidee dem Ähnlichkeitsprinzip und der offenen, wertfreien, individuellen und ganzheitlichen Betrachtung der Patient*innen in der homöopathischen Anamnese.

Neben meiner Praxistätigkeit habe ich mich kontinuierlich weitergebildet und dabei die Methoden nach Boger, Bönninghausen, Kent, Phatak, Boericke, Frei u.a. studiert.

Zusätzlich nutze ich psychologische Techniken wie z.B. Provokative Therapie nach Frank Farrelly, EFT u.a. um in der homöopathischen Anamnese die manchmal große Menge an Symptomen sinnvoll zu sortieren.

Lehrend war ich an der Heilpraktikerschule in Essen tätig, veranstalte Vortragsreihen in der Hebammenpraxis Rottenburg, leite einen eigenen homöopathischen Arbeitskreis und biete als freie Referentin Vorträge in unterschiedlichen Institutionen an.

Die Homöopathie

ist eine Heilmethode, die 1796 von dem Arzt Samuel Hahnemann entdeckt wurde und die seither angewendet, erforscht und weiterentwickelt wird. Die Grundidee der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip. Eine Substanz ist dann ein homöopathisches Mittel wenn beobachtet werden kann, dass es beim gesunden Menschen bestimmte Symptome auslöst und eben diese beim erkrankten Menschen heilen kann. Ein Beispiel, dass jeder kennt ist die Küchenzwiebel (Allium cepa), die einem die Augen tränen und die Nase brennend laufen lässt, wenn ihre Dämpfe eingeatmet werden. Alium cepa ist damit nach dem Ähnlichkeitsgesetz als homöopathisches Mittel, z.B. bei akutem Schnupfen mit tränenden Augen und brennend laufender Nase verwendbar. Probleme oder Krankheiten die, anders als ein akuter Schnupfen, schwerwiegender oder chronischer sind schaue ich als Homöopathin ganzheitlich an, d.h. ich suche das ähnlichste Mittel zur körperlichen, psychischen und biographischen Ebene des Problems.

Die Voraussetzung für diese Arbeit ist die Arzneimittelprüfung die besagt, dass die Substanzen zunächst am Gesunden getestet werden. Dabei ergibt die Summe der beobachteten Symptome, die die Substanz in der Prüfung auslöst das Arzneimittelbild. Zum Beispiel wurde an einer bestimmten Anzahl Freiwilliger die Substanz Belladonna geprüft. Beobachtet wurden hier u.a. die für Belladonna spezifischen Symptome: Fieber mit roten Wangen, große Pupillen und starker Puls. Bei Patient*innen mit eben solchen Symptomen finden Homöopath*innen Belladonna als das ähnlichste Mittel (Similimum). Die Potenzierung, der wohl am meisten kontrovers diskutierte Teil der Homöopathie, ist der Vorgang, bei dem eine Substanz unter definierten Bedingungen verdünnt und verrieben bzw. verschüttelt wird. Die Anzahl der Verschüttelungen/Verreibungen gibt die Potenz des Mittels an. Angegeben wird sie durch die Zahl hinter dem Namen des jeweiligen homöopathischen Mittels (z.B. Belladonna D6).

Behandlungsverlauf

Eine Homöopathische Behandlung besteht immer aus einem anamnestischen Gespräch, einer homöopathischen Auswertung (Repertorisation) einer Mittelverschreibung und einer Verlaufskontrolle. Wieviel Zeit wir für die einzelnen Bestandteile benötigen liegt an der Größe und Komplexität Ihres Anliegens. Die so genannte Erstanamnese dauert in der Regel ein- bis zweieinhalb Stunden.

Kosten

Die Kosten für eine Behandlung in meiner Praxis berechnen sich nach der Heilpraktiker-Gebührenverordnung und dem Zeitaufwand. Sprechen Sie mich gerne im Einzelfall vorher an wenn Sie wissen möchten was Ihre Behandlung ungefähr kosten wird.

Kontakt

Persönlich erreichbar bin ich in meiner Telefonsprechzeit:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
von 8 bis 9 Uhr

und Donnerstagabend
von 20 bis 21 Uhr

Sollten Sie in diesen Zeiträumen nicht telefonieren können, sprechen Sie mir bitte auf meinen Anrufbeantworter, ich rufe Sie so bald wie möglich zurück.